I – Global Intelligence for the CIO

In dieser Ausgabe des englischsprachigen Online-Magazins „I – Global Intelligence for the CIO“ auf I-CIO.com stellen wir Ihnen nicht einen Big Thinker vor, sondern gleich eine ganze Reihe von erfolgreichen CIOs. Genau genommen die besten 20 Amerikas. 

Illustration: Aleksandar Savic/MP Arts

Veränderungen gelten in Zeiten der Digitalisierung als nichts Neues – sie gehören dazu. Wir alle wissen, wie schnell Geschäftsmodelle mitunter von der Bildfläche verschwinden. Ebenso rasant entstehen vollkommen neu konzipierte Konzepte und Modelle, die einem anderen Weg folgen. Vielleicht einem Weg, den es vor einiger Zeit noch gar nicht gab. Auch im Ranking der besten CIOs Nord- und Südamerikas und der mächtigsten Unternehmen hat sich Einiges getan.  

 

Vor allem die Energieunternehmen verzeichneten einen Rückgang der Einnahmen. CIOs der größten Unternehmen aus Mexiko, Venezuela und Brasilien mussten ihre Spitzenplätze der Top-Twenty Liste abgeben. An der Spitze steht ein neues Gesicht, obwohl sich der Unternehmensname nicht geändert hat.  

Die größten 20 im Porträt und interessante Fakten

Im Januar diesen Jahres trat Clay Johnson, EVP and enterprise CIO, seine Position bei den Wal-Mart Stores an. Die gesamte IT-Abeilung organisierte das Unternehmen neu, indem es die Fachabteilungen für Sicherheit, Back-Office Systeme und globale Shared Services zusammenfasste. Johnson leitet damit ein Team von rund 5.000 Mitarbeitern. Vor allem um betriebliche Effizienz und Wachstum geht es ihm.  

Dana Deasy

Eines jedoch hat sich nicht verändert. Noch immer dominiert das männliche Geschlecht die Top-Twenty. Im Vergleich zum Jahr 2015 sank der Wert noch einmal von 35 auf 20 Prozent. Neu im Ranking vertreten dagegen sind die Branchen Landwirtschaft und die Finanzindustrie mit JPMorgan Chase und Dana Deasy sowie Cargill mit Justin Kershaw. Mit einem kurzen Porträt und weiterführenden Interviews stellen wir Ihnen die mächtigsten CIOs aus Nord- und Südamerika in dieser Ausgabe vor. 

Dana Deasy zum Beispiel baut in seiner Position vor allem auf stabile Netzwerke und kommt damit dem Zeitgeist der digitalen Ära entgegen. Der CIO sieht hier den Schlüssel zum Erfolg und diese Erkenntnis lässt sich 1:1 auf die Digitalisierung übertragen. Je früher und engmaschiger wir „netzwerken“, desto besser stehen unsere Chancen für den Erfolg des Unternehmens. Den Austausch gerade mit externen Kollegen aus derselben Branche stuft Deasy als elementar wichtig ein.  

Netzwerke im Mittelpunkt eines neuen Zeitgeistes

Digital Co-Creation lautet an dieser Stelle das entscheidende Stichwort. Allein können wir den Sprung in eine digitale Welt nicht bewältigen. Aber welche Kompetenzen braucht ein fähiger CIO noch, außer einem eng gestrickten Netzwerk? Diese Frage beantworten wir in einem weiteren Beitrag. Außerdem schauen wir auf ungewöhnliche Talente und die Entwicklung eines weiteren wichtigen Themas: Cloud Computing. 

Alle Interviews und Beiträge finden Sie auf I-CIO.com.

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