Ricardo Rehländer Freestyle Football HandstandJeden Tag gestaltet Fujitsu die weltweite Digitalisierung mit und wir fragten uns: Wer sind die Menschen, die den technologischen Fortschritt unserer Zeit bei Fujitsu vorantreiben? Nachdem uns Tim Roder im ersten Teil der Reihe einen Einblick in seine Arbeits- und Privatwelt gewährte, zeigt uns Ricardo Rehländer, Senior IT Engineer, in dieser Ausgabe, warum es sich im Arbeitsleben wie auch im Freestyle Football immer auszahlt, „am Ball zu bleiben“.

Hallo Ricardo, du bist erfolgreicher Freestyle Footballer und setzt das runde Leder gekonnt in Szene. Verrätst du uns deinen Lieblingstrick?

Ja, so eine schwere Frage gleich zum Einstieg (lacht). Einen richtigen Lieblingstrick habe ich eigentlich gar nicht, aber wenn ich mich jetzt festlegen muss, dann ist es der Handstand Catch, bei dem man den Ball im Nacken hat, ihn  dann hochwirft und praktisch im Handstand mit den Beinen fängt.

Das klingt sehr akrobatisch und nach viel Übung! Kannst du aus diesem Hobby etwas mit ins Berufsleben nehmen, also gibt es Eigenschaften, die sowohl für den Freestyle Footballer wie auch für einen IT Engineer wichtig sind?

Ja, auf jeden Fall! Als erstes natürlich Disziplin, also „immer am Ball bleiben“. Ohne die geht es weder im Freestyle Football noch im Berufsleben weiter. Mindestens genau so wichtig ist aber auch der Wille, immer wieder etwas Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Beim Freestyle Football kann ich nicht bis zu einem gewissen Punkt kommen und dann denken: Jetzt bin ich hier und ab jetzt brauch ich nichts mehr tun. Dies gilt für mich auch im Arbeitsleben. Nur wenn ich den Ehrgeiz habe und in die Weiterentwicklung auch Zeit und Energie stecke, kommt am Ende ein positives Ergebnis heraus.

Was war für dich der Anreiz, bei Fujitsu einzusteigen?

Ricardo Rehländer

Es gab bei mir schon immer ein großes Interesse für alles, was mit Computern und Technik zu tun hat. Leider bin ich handwerklich nicht wirklich begabt (lacht), so dass klassische Berufe wie Mechaniker oder Mechatroniker für mich nicht in Frage kamen. Auf Grund meiner positiven Erfahrungen mit Fujitsu während eines Schülerpraktikums habe ich dann mit 16 bei Fujitsu in Neckarsulm meine Ausbildung als Fachinformatiker begonnen. Für mich war es wichtig, einen zukunftssicheren Beruf zu wählen und etwas mit Computern zu tun zu haben. Ich habe den Schritt in die IT gewagt und kann heute – 8 Jahre später – sagen: es war mit Abstand eine meiner besten Entscheidungen überhaupt, in diesem Berufsfeld anzufangen.

Wenn du jetzt auf dieses 8 Jahre zurückblickst, welche der Stationen im Unternehmen fandest du besonders spannend oder herausfordernd?

Ich kann eigentlich nicht sagen, dass es einzelne Stationen gibt, die besonders herausstechen. Jeder Schritt in meinem Werdegang war immer etwas Besonderes. Ich bin zwar seit Anfang an in der gleichen Abteilung – wir setzen nationale und internationale Kundenprojekte um –  aber jedes Projekt ist immer ein Meilenstein, sowohl von der Herausforderung her, als auch für die eigene Karriere. Man wächst also stetig mit. Mittlerweile begleite ich die Projekte als technischer Projektleiter, die eigene Verantwortung ist stetig größer geworden und damit auch die Herausforderungen. Das heißt aber auch, dass es von Projekt zu Projekt immer spannender wird.

Wie sehen deine weiteren Pläne aus? Sowohl beruflich als auch sportlich?

Den Sport möchte ich natürlich so lange ausüben, wie es mein Körper zulässt. Meine nächsten sportlichen Ziele, auf die ich hinarbeite, sind aber erstmal Auftritte für große Kunden. Erfahrungen mit Auftritten in Deutschland und auch weltweit habe ich schon einige gesammelt, dies möchte ich gern ausbauen und auch bei noch größeren Events auftreten. Wer weiß, vielleicht ergibt sich ja auch etwas bei einem Fujitsu Event (lacht). Beruflich möchte ich meinen Horizont noch mehr erweitern, tieferes Know-how aufbauen und damit letztlich noch spannendere Kundenprojekte für Fujitsu umsetzen.

Wie unterstützt dich Fujitsu bei deinen beruflichen Plänen? Und vielleicht auch bei deinen sportlichen?

Bei meinen sportlichen Zielen hilft es mir viel, dass Fujitsu einen hohen Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance setzt, dass also die Mitarbeiter auch einen Ausgleich finden. Nur damit habe ich überhaupt die nötige Zeit für meinen Sport. Beruflich unterstützt mich Fujitsu aktuell in meiner zweijährigen Weiterbildung zum IT-Projektleiter bei der IHK, welche ich demnächst abschließe. Ebenso wie bei anderen berufsbegleitenden Trainings, die ich schon absolviert habe, war der Support von Fujitsu hier super und wird mich noch einmal ein gutes Stück weiter nach vorn bringen.

Ganz knapp als letzte Frage zum Schluss: Wie würdest du die Arbeit bei Fujitsu mit nur drei Worten beschreiben?

Auf jeden Fall herausfordernd, spaßig und vielseitig!

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast.