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Kategorie: Allgemeines

Bundestagsabgeordnete Dr. Tim Ostermann und Dr. Carsten Linnemann zeigen sich beeindruckt von Forschung und Entwicklung am Fujitsu-Standort Paderborn – F&E-Projekt Digitale Souveränität stößt auf großes Interesse.

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v.l.n.r. Dr. Tim Ostermann, Dr. Carsten Linnemann, Jens-Peter Seick, Andreas Kleinknecht

„Mich hat die Vielfalt in Paderborn sehr beeindruckt – angefangen im Bereich Forschung und Entwicklung mir rund 50 Prozent der Mitarbeiter und seiner weltweit führenden Leistungsfähigkeit. Aber auch beim Thema Recycling von IT-Equipment ist Fujitsu vorbildlich, insbesondere vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit, des verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen und mit Blick auf das wichtige Thema Umweltschutz.“ Das sagte Dr. Tim Ostermann (CDU), Mitglied des Deutschen Bundestages, Abgeordneter für den Kreis Herford und Bad Oeynhausen sowie ordentliches Mitglied im Innenausschuss gestern zum Abschluss seines Besuches am Fujitsu Standort in Paderborn.

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D21-Digital-Index 2014_Pressekonferenz im BMWI_Partner


Die Partner stellten im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin bei einer Pressekonferenz den D21-Digital-Index 2014 vor. – Vorne (v.l.n.r.): Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21; Brigitte Zypries, MdB und Parlamentarische Staatsekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie; Robert A. Wieland, Geschäftsführer des durchführenden Marktforschungsinstituts TNS Infratest und Vizepräsident der Initiative D21; Jochen Michels, Head of Account Marketing im Marketing Cluster CE bei Fujitsu. (Foto: Jana Kausch, CC BY-SA 3.0 DE)

 

Für Viele sind sie die Währung in der digitalen Welt: Daten. Eingegeben im Netz, gespeichert irgendwo auf der Welt. Die Werbewirtschaft hat ihren Wert erkannt und viele Unternehmen bauen Geschäftsmodelle und Kundenbeziehungen darauf auf. Gerade deswegen sind Daten begehrt – und werden in unterschiedlichster Art und Weise genutzt werden. Menschen, Unternehmen, Verwaltungen und die Gesellschaft müssen lernen, mit dieser Währung sicher umzugehen.

Am 5. November stellte die Initiative D21 ihre vom Marktforschungsinstituts TNS Infratest erstellte Studie D21-Digital-Index 2014 vor, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und von den den Exklusivpartnern Fujitsu und dem Ministerium für Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen unterstützt wurde. In dieser wird die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland untersucht. Die Befragung beinhaltete in diesem Jahr erstmals einen speziellen Fragenkomplex zum Thema Schutz und Selbstbestimmung. Und gerade hier gab es interessante Ergebnisse: Menschen befinden sich in der digitalen Welt in einem Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Sicherheit auf der einen Seite (93 Prozent) und dem Bedürfnis, einfach, komfortabel und schnell Anwendungen nutzen zu wollen auf der anderen Seite (68 Prozent). Bei der Frage danach, was wichtiger ist, Sicherheit oder Einfachheit, schlägt das Pendel mit 91 zu 9 Prozent klar in Richtung Sicherheit aus. more… »


Inga Schener

In unserer Serie “Menschen bei Fujitsu” möchten wir Ihnen in lockerer Reihenfolge Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen vorstellen. Diesmal berichtet Inga Schener, HR Business Partner, International Marketing & Finance, Global HR, über ihren Einstieg als Werksstudentin und ihre nächsten Schritte im Bereich der Personalentwicklung.

Meine Karriere bei Fujitsu habe ich 2009 als Werkstudentin in der Personalabteilung am Standort Paderborn begonnen. Der dortige Personalleiter hat mich sehr gefördert und ich bekam schnell interessante Projekte übertragen. Schließlich hat er mich angesprochen, ob ich nicht meine Masterarbeit für Fujitsu schreiben möchte – und so hat alles begonnen.

Betreut von einer Kollegin in der regionalen Personalentwicklung habe ich mich dann mit der Entwicklung des Kompetenzmodells im Rahmen des Performance Managements bei Fujitsu beschäftigt und wurde auch sofort nach Abschluss meines Betriebswirtschaftsstudiums als Mitarbeiterin in die Personalentwicklungabteilung im Fujitsu-Office in München übernommen. Durch mein erstes Projekt „People Architecture“ bin ich auch international schnell mit vielen Managern in Kontakt gekommen und habe viel über Fujitsu gelernt. Toll war an diesem Projekt, dass mir mein Manager immer zugetraut hat, dass ich das Thema auch umsetzen kann und obwohl ich viel Gestaltungsfreiraum hatte, hatte ich nie das Gefühl, mit dem Thema alleine zu sein. Die Kollegen in meinem Team und meine Führungskraft waren immer da um mir zu helfen.

Durch dieses erfolgreiche erste Projekt, immerhin wurde „People Architecture“ innerhalb von 6 Monaten in mehr als 30 Ländern eingeführt, wurde ich für den Talent-Pool nominiert und die Rolle des HR Business Partners als nächsten Karriereschritt festgelegt. Seit 2013 bin ich nun in dieser Rolle, die sich auf Grund der internen Umstrukturierung schnell von einer regionalen zu einer globalen Verantwortung weiterentwickelt hat. more… »


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v.l.n.r. Marlies Fasching (Kreisrätin), Vera Schneevoigt (Fujitsu), Ilse Aigner (Staatsministerin), Carolina Trautner, (Landtagsabgeordnete), Rupert Lehner (Fujitsu) Christoph Schmidt (Fujitsu)

 

„Als einziger IT-Komplettanbieter mit Fertigung, Forschung und Entwicklung hierzulande ist Fujitsu sehr gut aufgestellt“! lautete das Fazit von Ilse Aigner. Am 16. Oktober besuchte die bayrische Staatsministerin für Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie und Vizeministerpräsidentin von Bayern das Fujitsu Werk Augsburg und zeigte sich beeindruckt vom Kompetenz-Reichtum bei Fujitsu. Auf einem Rundgang durch einen der weltweit modernsten und umweltfreundlichsten Produktionsstandorte erhielt die Staatsministerin einen Einblick in die Fujitsu Entwicklung und Produktion von IT-Hardware sowie IT-Dienstleistungen „Made in Germany“.

Mit Sicherheit „Made in Germany“ auf dem richtigen Weg

Ein wichtiger Aspekt, der von Kunden in letzter Zeit wieder deutlich stärker bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werde, betonte Gastgeberin Vera Schneevoigt, Mitglied der Geschäftsführung Fujitsu. „IT made in Germany lohnt sich für Fujitsu und unsere Kunden“, sagte Schneevoigt im abschließenden Gespräch und davon konnte sich Ilse Aigner in Augsburg selbst überzeugen. Ebenfalls zur Sprache kamen IT-Sicherheits- und Datenschutzfragen. Schneevoigt informierte die Staatsministerin über die aktuellen Sicherheitslösungen PalmSecure und die anwendungsorientierte Forschung mit dem Projekt „Digitale Souveränität“. Sicherheit in potentiell unsicheren Infrastrukturen lautet das erklärte Ziel bei Fujitsu. Nach einem Blick in eine digitalisierte Zukunft, in der IT-Sicherheitsfragen eine immer größere Rolle spielen werden, wich bei Ilse Aigner die Unsicherheit im Bezug auf die Zukunft des IT-Standort Bayerns: „Mit IT-Sicherheit und Industrie 4.0 setzt das Unternehmen auf entscheidende Zukunftsthemen“, sagte Aigner.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Pressemitteilung.


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Preisverleihung: Wolfgang Jung, Senior Director Systems Group bei Ingram Micro, der glückliche Gewinner Götz Lindner und Jörg Brünig, Senior Director Channel bei Fujitsu Technology Solutions (v.l.n.r.)

 

Nach dem gelungenen ersten GoodZilla-Programm im Jahr 2012 hieß es nun: GoodZilla returns! 1.400 Teilnehmer waren mit dabei und machten die zweite Auflage des Fachhandelsprogramms von Ingram Micro mit Fujitsu & Microsoft erneut zu einem großen Erfolg.

Während des Programms konnten die teilnehmenden Fachhändler auf verschiedene Art und Weise Punkte sammeln und kamen so Stück für Stück dem Hauptgewinn näher: einem Smart Electric Drive Cabrio. Neben der individuellen Umsatzsteigerung mit Fujitsu- und Microsoft-Produkten stand das Fachwissen der Händler im Mittelpunkt. So konnten sie ihr vorhandenes Wissen in Tagesaufgaben unter Beweis erstellen und es durch die Teilnahme an zahlreichen web-basierten Schulungen und Face-to-Face-Trainings erweitern.

Am Ende setzte sich der Sieger Götz Lindner gegen seine mehr als 1.000 Mitstreiter durch und ist nun stolzer Besitzer des kleinen, weißen Elektro-Flitzers. Auch zahlreiche weitere Teilnehmer konnten sich über hochwertige Preise freuen: Insgesamt wurden Gewinne im Gesamtwert von 60.000 Euro ausgeschüttet, darunter 400 Quartals- und 20 Jahresgewinne. Wir gratulieren allen Gewinnern!

Doch nicht nur die Partner, die die meisten Punkte sammeln konnten, gewinnen etwas durch die zweite Auflage von GoodZilla. Vom Ausbau ihres Produkt Know-hows profitieren auch unsere Kunden. Denn durch das neu erworbene und erweiterte Wissen aus Schulungen, Trainings und Sonderaktionen können unsere Fachhandelspartner nun noch besser beraten und mit noch größerer Treffsicherheit genau die richtige Lösung für individuelle Wünsche und Bedürfnisse finden.

Auch Wolfgang Jung, Senior Director Systems Group bei Ingram Micro, zieht ein positives Fazit und betont die Vielfalt des erworbenen Wissens:

Die Teilnehmer profitierten bei unserem Fachhandelsprogramm durch den Ausbau ihres Produkt-Know-hows und konnten gleichzeitig Punkte sammeln […] Unsere Reseller haben die Gelegenheit genutzt und bei 2.500 webbasierten Trainings in den Produktbereichen Lifebook, Esprimo, Primergy, Eternus & IM.Assembly mitgemacht.


Firmen-Triathlon Pfungstadt: Unsere TeamsAuch in diesem Jahr hieß es gleich nach den Sommerferien wieder: Badehose suchen, Rennrad checken und Laufschuhe einpacken.

Anlass war der bundesweit bekannte Firmen-Ultra-Triathlon, auch bekannt als Firmen-Datterich, der traditionell am ersten Sonntag nach den hessischen Sommerferien stattfindet. 380 m Schwimmen, 18,0 km Radfahren und 4,2 km Laufen standen in Darmstadt auf dem Programm und wurden von allen Teilnehmern erfolgreich absolviert. Die Mitglieder einer Mannschaft starteten dabei gemeinsam und jeder bewältigte ein Zehntel der Ironman-Distanz.

Wir konnten in diesem Jahr unsere Zeit deutlich verbessern – von 12:16:20 im Jahr 2013 (Platz 93) auf 11:46:29 – und holten uns damit Platz 44! Außerdem haben wir es sogar geschafft, zwei Mannschaften à 10 Teilnehmer zu stellen: ein neuer Rekord in der Fujitsu-Historie. Und auch das Einzugsgebiet unserer Teilnehmer wird immer größer. So konnten wir in diesem Jahr sogar Kollegen aus Berlin, Düsseldorf und von unserer Tochterfirma TDS in Neckarsulm im Team willkommen heißen! Ein Dank an dieser Stelle auch an alle, die dieses Ereignis unterstützt haben, sei es als Sponsor, Organisator oder aufmunternder Zuschauer an der Strecke. Es hat uns allen viel Spaß gemacht und vielleicht werden wir im nächsten Jahr ja sogar mit drei Teams an den Start gehen.

Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf den Firmen-Ultra 2015!


Cornelia KühlingWie sieht der Arbeitsalltag unserer Kollegen aus?

In unserer Serie “Menschen bei Fujitsu” stellen wir Ihnen einige Mitarbeiter vor. Diesmal erzählt Cornelia Kühling, Head of Market Operations Infrastructure Solutions and Systems Central Europe, unter anderem wie sie zu Fujitsu kam und wie ihre Aufgaben aussehen.

Seit einem knappen Jahr bin ich Teil des Managementteams ISS (=Infrastructure Solution & Systems) innerhalb der Salesregion CE. Es ist meine erste Führungsrolle, was natürlich Vieles verändert hat und für mich neue Herausforderungen in einem komplett neuen Umfeld gebracht hat. Als mich die Kollegen noch nicht kannten, passiert es gelegentlich, dass ich als einzige Frau im Verteiler die Anfrage bekam, für den nächsten Termin einen Raum zu buchen oder so. Ich fand das immer lustig und mit Charme habe ich schon klar gemacht, dass ich zwar die einzige Frau im Team bin, aber deswegen nicht zwangsläufig die Assistentin. Und man kann den Kollegen da wirklich keinen Vorwurf machen – bis dahin war es ja meistens so gewesen. Mittlerweile funktioniert es sehr gut und ich bin nicht nur bei meinen Mitarbeitern als Führungskraft sondern auch bei den Kollegen auf Augenhöhe voll etabliert. Mein etwas anderer Blickwinkel und meine weibliche Art der Kommunikation lockern die Managementrunden schon mal auf und werden durchweg als Bereicherung gesehen.

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Fujitsu Technologie und Services Vision

Bereits im zweiten Jahr in Folge konnten wir durch unsere weltweit verfügbaren End-User-Services überzeugen und uns im Leader-Quadranten des Gartner Magic Quadrant End-User Outsourcing Services, Europe positionieren, welcher vom amerikanischen Marktforschungsunternehmen Gartner veröffentlicht wird. Unsere Angebote sind führend im Hinblick auf die Vollständigkeit der Unternehmensvision (‘completeness of vision’) und unsere Umsetzungskompetenz (‘ability to execute’).

Wir sprachen mit Michael Melzig, Senior Product Marketing Manager CENTRAL EUROPE bei Fujitsu, über diesen tollen Erfolg.

Welche Bedeutung hat das Ergebnis im Gartner Magic Quadrant End-User Outsourcing Service?

Das ist eine großartige Bewertung durch Gartner. Für mich zählt darüber hinaus besonders das persönliche Feedback unserer Kunden, denn durch sie wird das Maß festgelegt, an dem wir uns messen lassen müssen.

Besonders positiv wurden von den befragten Kunden unsere technischen Fähigkeiten einschließlich der Implementierung der gewünschten Lösungen erwähnt, unser starker Service sowie die Fähigkeit, End-User Services und Geschäfts-Umfeld im Zusammenhang zu betrachten. Außerdem konnten wir mit unserer Expertise im Transition Management und unserem Fokus auf ITIL-Standards punkten. more… »


Mentorenprogramm

Von Links: Dara Ong, Cristina Axpe Girón, Wiebke Puch, Raimund Landsbeck.
Quelle: Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH, Andreas Bärnreuther

 

Deutschland braucht als Wirtschaftsstandort Fachkräfte, um im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben. Bereits im Mai 2013 wies Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem zweiten Demografiegipfel in Berlin anhand des letzten OECD Reports darauf hin, dass in Deutschland bis 2030 rund 6 Millionen weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter leben werden als heute.

Um keinen Verlust von Wachstums- und Innovationspotenzialen zu riskieren, ist rechtzeitiges Handeln wichtig – daher sollten qualifizierte Migranten, die in Deutschland leben, gezielt gefördert werden. Für international agierende Unternehmen wie unseres beispielsweise sind Sprachkenntnisse und Auslandserfahrung wichtige Kriterien bei der Besetzung von offenen Stellen.

Migranten erfüllen viele dieser Voraussetzungen und stellen mit ihren Kompetenzen eine wertvolle Ressource für die Unternehmensentwicklung dar. Diese haben nach ihrer Ankunft in Deutschland jedoch häufig Schwierigkeiten mit der beruflichen Orientierung oder der formalen Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen. Eine Lösung ist hier das nach einem kanadischen Erfolgskonzept entwickelte Programm – die Mentoring-Partnerschaft. more… »


Benjamin Zeller

Wir gratulieren unserem Kollegen Benjamin Zeller zum Gewinn des „Young Engineers Award“!

Benjamin entwickelte ein hocheffizientes 65-W-Netzteil für ein PC Mainboard und reichte dies als Beitrag für den Award ein. Der Preis wurde während der PCIM Europe 2014 verliehen, welche die international bedeutendste anwenderorientierte Konferenz zum Thema Leistungselektronik ist. Sie rückt Zukunftsthemen wie regenerative Energiegewinnung, Elektromobilität und Energiemanagement in den Vordergrund.

Wir waren neugierig und fragten Benjamin im Interview u. a., wie die Entwicklung des Netzteils vonstatten ging und wie lange er dafür brauchte.

Hallo Benjamin, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast für das Interview. Wie lange arbeitest Du schon bei Fujitsu und wie kamst Du zu uns?

Ich habe bereits während meines Studiums als Praktikant und Werkstudent einige Zeit bei Fujitsu in der Stromversorgungsentwicklung am Standort Augsburg verbracht. Nach meinem Abschluss und einem kurzen Zwischenstopp bei einem anderen Arbeitgeber bin ich über einen netten Zufall auf eine ausgeschriebene Stelle meines damaligen und heutigen Chefs in derselben Abteilung aufmerksam geworden. Dort arbeite ich nun seit etwas mehr als drei Jahren an der Entwicklung von auf dem Mainboard integrierten Netzteilen. more… »