„Ich arbeite gerne bei Fujitsu, weil …“ – Teil 1: Katarina und Patrizia

Ich arbeite gerne bei Fujitsu, weil ... - Teil 1: Katarina und Patrizia

Mit der Unterstützung der Fujitsu Young Community, einem Zusammenschluss junger Fujitsu-Mitarbeiter, haben wir einigen unserer Kollegen neugierige Fragen gestellt. Was machen sie überhaupt genau bei Fujitsu? Wie sind sie zu Fujitsu gekommen? Und warum arbeiten sie gerne bei uns? In den kommenden Wochen stellen wir Ihnen alle Antworten vor und bedanken uns ganz herzlich bei allen, die sich die Zeit genommen haben. Den Anfang machen heute Katarina und Patrizia.

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Mehr Ideen an Bord – Gründung des „Innovation Board“ Fujitsu Österreich

Innovation_Board

Ganz im Sinne unserer Vision, der „Human Centric Innovation“, gründeten unsere Kollegen in Österreich das „Innovation Board“, um das Thema Innovation gemeinsam und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Denn wir leben unsere Vision immer und überall und stellen den Menschen in den Mittelpunkt – auch in unserem eigenen Unternehmen.

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Nur ein Bissen, aber eine Herausforderung: Mit Fujitsu und Susann für ein Jahr nach Tokio, Japan

global

Woran denken Sie bei dem Stichwort „Essen in Japan“ zuerst? Unsere Kollegin Susann denkt weder an skurrile Spezialitäten noch an Berge von Reis. Seit mehr als drei Monaten lebt und arbeitet sie im „Land der aufgehenden Sonne“ und sie denkt bei japanischem Essen vor allem an Sushi. Sehr frisch und in guter Qualität kommt es auf den Tisch. Egal ob es um Fertiggerichte aus dem Supermarkt, japanische Bars (Isakaya) oder um Restaurants geht – auf gutes Essen in Japan kann sich Susann verlassen. Nur wenn sich der Fisch auf dem Teller noch bewegt und nebenan Artgenossen lebendig im Aquarium herumschwimmt, verwandelt sich Susanns Sushi-Liebe in echtes Mitleid.

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Gehaltsfragen stehen für Schüler bei der Berufswahl nicht an erster Stelle – Sprungbrett „Fujitsu@School“

Lockers in empty high school corridor

Die Suche nach dem richtigen Beruf kann der berühmten Nadel im Heuhaufen ähneln. Welcher Beruf passt zu mir? Welche Möglichkeiten bietet mir der Arbeitsmarkt? Wo habe ich die besten Aufstiegschancen? Bei Fragen über Fragen treffen wir mit dem Einstieg ins Berufsleben eine Entscheidung, mit der wir für den Rest unseres Lebens zurechtkommen müssen. Zur besseren Orientierung und als Sprungbrett für angehende Auszubildende startete Fujitsu das Projekt Fujitsu@School. Wer könnte die brennenden Fragen der Schüler besser beantworten als die Auszubildenden selbst und somit „echte“ anstatt „typische“ Berufsinformationen bieten?

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Das Messejahr 2015: Spannende Praxis statt grauer Theorie für unsere dualen Studenten

Postkarte Absolventenkongress 2015

Auf mehr als zwanzig Messen waren wir im Laufe des Jahres 2015 und haben uns dort Schülern und Studenten als potentieller Arbeitgeber vorgestellt. Das erfordert viele helfende Hände – sowohl in der Vorbereitung als auch vor Ort. Ohne die tatkräftige Unterstützung der aktuellen Auszubildenden und dualen Studenten wäre das nicht möglich gewesen. Dafür sagen wir herzlich Danke! Und auch der Fujitsu-Nachwuchs findet diese weniger alltägliche Aufgabe sehr spannend. Stellvertretend für die vielen fleißigen Helfer berichten die dualen Studenten Jennifer und Andreas von ihren Erfahrungen und Erlebnissen auf den Messen.

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Gemeinsam stark und einmal zum Mond und zurück – mit der Global Corporate Challenge 2015

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Egal, welches Ziel wir uns setzen – wenn wir nicht losgehen, kommen wir niemals an. Genau das sagten sich vermutlich auch die insgesamt 749 Fujitsu Mitarbeiter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei ihrer Teilnahme an der „Global Corporate Challenge“. Gemeinsam mit 299.251 weiteren sportlich ambitionierten Teilnehmern schwammen, liefen und radelten sie einmal zum Mond – und wieder zurück, mit einer Gesamtleistung von 671.754 Kilometern. Was schätzen Sie – wie viele Hot Dogs müssten Sie essen, um die vom 300.000 Köpfe starken Teilnehmerfeld verbrannten Kalorien wieder aufzunehmen?

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Magisch und anders – „Christmas“ in Tokio: Mit Fujitsu und Susann für ein Jahr nach Tokio, Japan

global

Rentiere, Lichterketten, schief stehende Weihnachtsbäume und natürlich Geschenke – jedes Jahr freuen wir uns auf die besinnliche Zeit kurz vor dem Jahreswechsel, auf Plätzchen und vor allem darauf, anderen eine Freude zu bereiten. Unsere Kollegin Susann erlebt die Vorweihnachtszeit gerade in Tokio. Vor einiger Zeit tauschte Sie Ihren Schreibtisch in München gegen ein Großraumbüro im Shiodome City Center, mitten in der japanischen Hauptstadt. Tokio hat sich nach Halloween über Nacht in ein „Weihnachtswunderland“ verwandelt. Dennoch bleiben die Tage vom 24. bis 26. Dezember in Japan ganz normale Arbeitstage.

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Unsere Studenten machen sich stark für die DKMS – jede Registrierung kann Leben retten

Gruppenbild

Wir besiegen Blutkrebs – dieser Slogan beschreibt das Anliegen der Deutschen Knochenmark Spenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH (DKMS) einfach und treffend. Für viele Blutkrebspatienten stellt eine Stammzellenspende eines passenden Spenders oft die einzige Chance auf Heilung dar – die Wahrscheinlichkeit, den Richtigen zu finden, bleibt allerdings gering. Sieben Studenten der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) organisierten am 2. Dezember eine Registrierungsaktion, um diese Wahrscheinlichkeit zu erhöhen und die Chancen der Erkrankten zu steigern. Unter anderem half auch unsere duale Studentin Clarissa Millinger mit.

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Ein erfolgreicher Start in ein neues Leben für Tobias Küfner als einer der besten Auszubildenden des Landes

Bestenehrung_2015, DIHK, DEU, Berlin, 14.12.2015 [ (c) Jens Schicke, Schlegelstrasse 6, 10115 Bln., 0172-2523069, 030-28098190, jens.schicke@t-online.de, IBAN: DE25 3807 0024 0316 4845 00, BIC: DEUTDEDB380, D E U T S C H E  B A N K  B O N N, Foto ist honorarpflichtig + 7% MwSt. - Veroeffentlichung nur zu journalistischen Zwecken - no Model Release ! ]

Mit der Ausbildung beginnt für viele junge Menschen der Schritt in ein gänzlich neues Leben, alles verändert sich. Für Tobias Küfner startete dieses neue Leben bei Fujitsu und für den dualen Studenten lief es gut. So gut, dass er als bester Absolvent der IHK-Ausbildung zum Informations- und Telekommunikationssystemkaufmann in Nordrhein-Westfalen die hohe Auszeichnung der Besten auf der Landesbestenehrung in Berlin entgegen nehmen durfte.

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Dieser Großrechner rechnet nur noch zu Demonstrationszwecken: Mit Fujitsu und Susann für ein Jahr nach Tokio, Japan

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Unsere Kollegin Susann tauschte ihren Schreibtisch in München mit einem Fujitsu Großraumbüro mitten in der Metropole Tokio, bezog eine Wohnung, die mit ihr spricht und folgte kürzlich einer ganz besonderen Einladung: Zum ersten Mal besuchte sie den Fujitsu Standort in Kawasaki und bestaunte die Technologie von heute und damals in der „Fujitsu Technology Hall“. Besonders beeindruckt zeigte sich Susann von einem Netzwerk in der Tiefe – dicke Unterwasserkabel ziehen sich wie ein gigantisches Adernetz durch den gesamten Ozean, um Menschen auf der ganzen Welt miteinander zu verbinden.

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