Ein kompetenter Partner für alle Fälle: unsere aktuellen Case Studies

Case Studies

Anhand einiger aktueller Case Studies möchten wir Ihnen heute einen Einblick in unser Produktportfolio und unsere Lösungen geben. Zum Beispiel sah sich das Unternehmen Linck vor der Herausforderung, anwendungsrelevante Daten schneller zurück zu spiegeln. Bei der VERAG Speditions AG hingegen stand eine hochverfügbare und absolut sichere Datenhaltung an erster Stelle.

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Ein kompetenter Partner für alle Fälle: unsere aktuellen Case Studies

Case Study

Wie vielfältig unsere Leistungen sind, möchten wir Ihnen heute anhand einiger aktueller Case Studies zeigen. So konnte das Biotechnologieunternehmen Glycotope seine hauseigenen ERP-Prozesse dank einer SAP-Umgebung von Fujitsu auf professionelle Beine stellen. Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH setzt nun die vorkonfigurierte Software-Lösung Fujitsu ManageNow® for Data Center Monitoring ein – mit einem dadurch reduzierten Zeit- und Personalaufwand für IT-Monitoring und Reporting.

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Auch Daten brauchen einen „Schutzengel“ und „ETERNUS“ – das neue „Storage-Referenzbook“

Fehlen uns relevante Daten, kommen wir nicht weiter. Gerade Unternehmen trifft ein Stau oder ein Unfall auf der Datenautobahn hart und er kann schwerwiegende Folgen haben. Besonders auf den Kreuzungen, in unseren Rechenzentren, brauchen wir also ein hohes Maß an Datensicherheit, eine verlässliche Speicherung und ein gezieltes Datenmanagement. Als Rückgrat einer digitalen Welt müssen Rechenzentren enorm hohen Belastungen standhalten und Fujitsu antwortet auf diese Herausforderung mit der „ETERNUS Familie“ „Made in Germany“, die wir Ihnen mit einem neuen „Storage Referenzbook“ vorstellen möchten.

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Case Studie OBETA: Hohe Ausfallsicherheit für eine Datenverfügbarkeit rund um die Uhr

Wie viele Unternehmen muss auch der Elektro- und Installationshandel Oskar Böttcher GmbH & Co. KG (OBETA) jederzeit auf seine aktuellen Daten zugreifen können. Aus einem Netzwerk heraus agieren über 700 Mitarbeiter an 60 Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Thüringen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Bayern und halten den Service-Level des Unternehmens gleichbleibend hoch. Nach zwei Totalausfällen der Plattenspeichersysteme in den Rechenzentren der OBETA setzte IT-Leiter Christian Becker endgültig einen Schlussstrich unter das alte System – eine neue Lösung von einem anderen Anbieter musste her.

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Ans Ziel kommen wir nur gemeinsam – unsere aktuellen Case Studies rund ums Rechenzentrum

Case Studies

Daten – egal, ob beruflich oder privat – spielen eine immer größere Rolle in einer sich digitalisierenden Welt. Sie gelten als unser wertvollstes Gut und in jeder Branche verlassen wir uns auf die Richtigkeit und Vollständigkeit unserer Daten. Somit lastet auf den Rechenzentren und deren Betrieb eine enorme Verantwortung. Unabhängig davon, in welcher Branche Sie tätig sind, ob als Automobilzulieferer wie HELLA oder als Versicherung wie die Grundeigentümer Versicherungs VVaG, auf den reibungslosen Betrieb im Rechenzentrum müssen Sie sich als Unternehmen jederzeit und hundertprozentig verlassen können. Erfahren Sie anhand unserer Case Studies, wie wir moderne Rechenzentren auf die Herausforderungen von morgen vorbereiten und wie wir mit und für unsere Kunden die beste Lösung finden.

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„Die BUWOG verlangt von der IT ein funktionieren“ – Dr. Josef Füricht über die Zusammenarbeit mit Fujitsu

Wir alle stehen im Arbeitsalltag oft unter großem Termindruck. Wir müssen Abgabetermine einhalten und bei allem was wir tun, bauen wir auf eine schnelle, flexible und funktionierende IT. Auch die BUWOG Group verfügt als einer der Marktführer Deutschlands im Wohnimmobilienbereich über einen großen IT-Support-Bereich und sowohl das Unternehmen selbst als auch seine Kunden verlassen sich jeden Tag auf funktionierenden Service.

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Für ein starkes Rechenzentrum: aktuelle Case Studies

Case Studies

Die Aufgaben, die Rechenzentren jeden Tag zu bewältigen haben, sind gewaltig. Immer mehr Daten müssen in immer kürzerer Zeit gespeichert, verarbeitet und wieder zur Verfügung gestellt werden. So ist das Hannoveraner Rechenzentrum der AOK für die Daten von mehr als 2,7 Millionen Versicherten in Niedersachsen und Bremen verantwortlich. Bei dieser wichtigen Aufgabe wird es nun von Fujitsu DCMA unterstützt. Erfahren Sie in unseren aktuellen Case Studies ebenfalls, wie die Universitätsklinik Leipzig ihr Rechenzentrum auf virtuelle Server umstellt und dabei auf FUJITSU Server PRIMERGY baut.

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Der Mensch im Mittelpunkt: aktuelle Case Studies

Case Studies

Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt – mit der „Human Centric Innovation“. Das gilt natürlich auch für die Projekte, die wir mit unseren Kunden durchführen. Dabei setzen wir direkt da an, wo Menschen mit Technologie arbeiten. So haben wir zum Beispiel gemeinsam mit SITA qualitativ hochwertige IT-Lösungen für die Luftverkehrsbranche realisiert, die die Arbeit sicherer und effizienter machen. Für unseren Kunden EEW Energy from Waste (EEW) haben wir die Ausgliederung der IT-Abteilung aus dem E.ON-Konzern begleitet und sind nun Full-Scope-Outsourcing-Partner für umfassende Dienstleistungen über die gesamte Büro-IT – und damit für die Menschen, die dort arbeiten.

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Case Study: Wermelskirchen – eine Stadt rüstet auf in Sachen IT

Die bereits seit einigen Jahren verwendete bestehende Infrastruktur, basierend auf virtualisierten Servern und einem SAN-Speichersystem, scheiterte an den aktuellen Herausforderungen: wachsende Datenmengen, aktuelle Standards und ein hoher Ausfallschutz. Für die Stadt Wermelskirchen bedeutete das eine Investition in ein neues Storage-System mit einer darauf angepassten Datenstruktur.

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CD 10000 im Einsatz – hyperskalierbares Storage-System ebnet DARZ den Weg in die Deutsche Börse Cloud Exchange

„Daten sind wertvoller als Geld“ – auf dieses Motto setzt das Darmstädter Rechenzentrum (DARZ). Dementsprechend hoch liegt die Messlatte des hochsicheren Darmstädter Rechenzentrums in Sachen Qualität, Sicherheit und Flexibilität. Um am neu geschaffenen, anbieterneutralen Marktplatz der Deutschen Börse Cloud Exchange (DBCE) mit IaaS-Ressourcen teilnehmen zu können, muss die DARZ GmbH außerdem eine ganze Reihe strenger Richtlinien und Anforderungen erfüllen. Mit der Technologie von Fujitsu und im Team mit der PROFI Engineering Systems AG konnte eine komplett neue IT-Infrastruktur aufgebaut werden, die exakt auf die Anforderungen des Marktplatzes der DBCE passen. Alle Beteiligten des erfolgreich umgesetzten Projektes bauen auf Qualität und Sicherheit. Als „Motor“ für die neue Infrastruktur des DARZ wählte die PROFI Engineering Systems AG das Hyperscale-Storage-System CD 10000.

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