Fujitsu World Tour 2017: Halb Mensch, halb Maschine gehört mit der Digitalisierung nicht mehr zur Fiktion

Einmal im Jahr packen wir alle Facetten der Digitalisierung in einen großen Koffer und starten eine außergewöhnliche Reise. Mit der Fujitsu World Tour besuchen wir insgesamt 28 Locations auf der ganzen Welt und bringen die spannendsten Aspekte der Digitalisierung zu Ihnen. Am 9. März starteten wir in Santa Clara in den USA und am 23. Mai halten wir in Berlin. Im Gepäck befinden sich aktuelle Themen wie Cyber Security, Smart Cities, Rechenzentren und Cloud Computing. Wir unterhalten uns über die Welt der „Cyborgs“, die nicht mehr länger nur aus Fiktion besteht. Tatsächlich möchten immer mehr Menschen ihren Körper „upgraden“.

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Der „Digital Divide“ lässt diejenigen zurück, die ohnehin drohen außen vor zu bleiben

Ohnehin legt die Digitalisierung ein hohes Tempo vor, in dem sich unsere Welt verändert. Sie bleibt aber bei weitem nicht der einzige Faktor, der dafür sorgt, dass wir bisher geltende Strategien neu überdenken müssen. Bereits im Jahr 2050 werden über zwei Milliarden Menschen über 60 Jahre alt sein. Unsere Gesellschaft altert und die Digitalisierung verändert die Art und Weise wie wir leben und arbeiten. Zwei Faktoren prallen hier aufeinander, die auf den ersten Blick gegeneinander arbeiten. Der rapide technologische Wandel lässt ausgerechnet diejenigen außen vor, die einen immer größeren Anteil unserer Gesellschaft ausmachen.

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Fujitsu World Tour: Start-up Award 2017 – neue Ideen rund um die Digitalisierung sind gefragt

Auf unserer World Tour 2017 reisen wir mit unseren Highlights einmal um die ganze Welt und wir möchten jungen Unternehmen erstmalig ebenfalls die Chance bieten, Lösungen rund um das Thema vorzustellen, welches den gesamten IT-Markt umkrempelt. Zum ersten Mal verleihen wir den Fujitsu Start-up Award und so können Sie teilnehmen:

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Die richtigen Unterrichtsmethoden als Beschleuniger für digitale Bildung

Laut der Europäischen Kommission, welche an einer Strategie für eine einheitliche digitale Wirtschaft arbeitet, benötigen die Jüngsten für 90 Prozent der zukünftigen Arbeitsplätze digitale Fähigkeiten. Sind unsere Kinder auch bereit für einen solchen Arbeitsmarkt? Viele würden sagen: Nein. Forschungen belegen, dass 65 Prozent der Schüler später in Berufen arbeiten, die noch gar nicht existieren, aber nur 10 Prozent der Schulen gehen auf diese Anforderungen ein und gestalten ihr Unterrichtsangebot dementsprechend. Zwischen dem jetzigen Lehrplan und den entscheidenden Fähigkeiten in der Zukunft klafft also eine Lücke.

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Die Cloud bleibt auf dem Vormarsch – mit K5 durchstarten in die Digitalisierung

Ohne Cloud Computing lässt sich die Digitalisierung nicht bewältigen, da sind sich Experten einig. Mit FUJITSU Cloud Service K5 kommt eine Open-Source-basierte Cloud-Plattform auf den Markt, die Public und Virtual Private IaaS sowie PaaS-Cloud-Dienste zur Verfügung stellt. Mit anderen Worten alle Vorteile einer flexiblen, agilen und leistungsfähigen IT-Infrastruktur bündelt. Herausforderungen bietet der digitale Wandel immerhin genug.

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CeBIT 2017: Die Datenflut allein macht das Internet der Dinge nicht aus – Intelligent Dashboard

Ob Toaster, Kühlschrank, Waschmaschine oder Sensoren, mit dem IoT entsteht ein gigantisches Netzwerk, das uns mit Daten überschwemmt. Nur wie können wir diese Datenflut effizient nutzen – und wo? Darüber hat sich Fujitsu in Zusammenarbeit mit der INESA Group Gedanken gemacht und das „Intelligent Dashboard“ entworfen.

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CeBIT 2017: „Neu“ umfasst das Beste aus zwei Welten – mit K5 in die Digitalisierung

Digitale Transformation heißt auch, „Neu“ und „Alt“ zu einer effizienten Einheit zu verschmelzen. Jeder große Wandel kommt mit Gepäck – auch dieser macht da keine Ausnahme. Mit der Plattform „MetaArc“ und dem FUJITSU Cloud Service „K5“ finden Sie die richtige Balance für den „Drahtseilakt Digitalisierung“.

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CeBIT 2017: Zinrai – unter dem Dach der künstlichen Intelligenz liegt enormes Potenzial

Mit aller Macht tritt die Künstliche Intelligenz (KI) im Zuge der Digitalisierung aus ihrem Schattendasein heraus. Wer sich auf der CeBIT 2017 einmal genauer umschaut, entdeckt Roboter, Augmented Reality-Szenarien und viele weitere vernetzte Dinge. Der charmante Robopin, der unseren Besuchern auf der Messe den Weg weist, stellt nur ein Beispiel von vielen Innovationen mit einem gemeinsamen Nenner dar. Mit dem gezielten Einsatz künstlicher Intelligenz erreichen wir weit mehr als die Kreation von fleißigen Robotern. Dank einer gezielten Datenanalyse und Algorithmen können wir sogar dorthin schauen, wo jede Intelligenz entsteht. Alle Systeme, die auf KI basieren, lernen auf der Grundlage des menschlichen Gehirns – und was wir denken, bekommen unsere Mitmenschen im Regelfall nur dann mit, wenn wir es so möchten.

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