Die Einführung der E-Akte: So gelingt die Digitalisierung

Die Einführung der E-Akte

Der § 6 des deutschen E-Government-Gesetzes tritt schon in 2 Jahren in Kraft. Er verpflichtet unsere Behörden ab 2020 dazu, all ihre Akten elektronisch zu führen – was eine Reihe von Vorteilen hat: Mit digitalisierten Akten sparen Ämter Zeit und Verwaltungsaufwand und Bürger können behördliche Angelegenheiten schneller und einfacher regeln. Vor diesen Vorteilen steht aber zunächst die umfassende Einführung der E-Akte. Dieser Prozess ist nach wie vor eine große Herausforderung, wie bei der 9. Jahrestagung E-Akte in Berlin deutlich wurde.

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Aussitzen bleibt weiterhin keine Option – Digitale Verwaltung 2025 im Fokus der Jahreskonferenz

Viele Veränderungen prasseln täglich auf uns ein, neue Technologien erobern den Markt und auch um die digitale Verwaltung macht der Transformationsprozess keinen Bogen. Im Gegenteil. Auf der Jahreskonferenz Digitale Verwaltung 2017 möchten wir mit Ihnen gemeinsam das Jetzt und Morgen betrachten. Mit anderen Worten – wir möchten kurz innehalten, um den Kurs in die Zukunft festzulegen.

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Wir wünschen einen guten Start in das neue Jahr – und freuen uns auf Erlebnis-IT

Schon in den ersten zwei Monaten des noch jungen Jahres warten zwei absolute Highlights auf uns, bei denen ein Trend des letzten Jahres erneut im Fokus steht: Die Digitalisierung. Sie hat weiter an Fahrt aufgenommen und jede Branche muss mit dem Tempo der Digitalen Transformation Schritt halten. Sowohl auf dem Jahreskongress Digitale Verwaltung 2017 (14. und 15. Februar) wie auch bei den Storage Days 2017 (ab dem 24. Januar) geht es um Ausblicke und Perspektiven für diese große Herausforderung.

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Es bleiben noch Hürden, aber die Richtung stimmt – Fazit der Jahrestagung E-Akte in Berlin

Vieles was wir tun, erledigen wir mittlerweile online. Wir vergleichen Preise oder sammeln Informationen aus unterschiedlichen Quellen. Dabei spielt nicht nur die digitale Verfügbarkeit von Daten eine Rolle, sondern auch deren Verknüpfung zu einem stimmigen Gesamtbild. Um zu verstehen, worum es geht, müssen wir oft nicht nur die Details, sondern das Ganze betrachten. Am Ende erhalten wir dann einen Überblick, aus dem wir unsere Schlüsse ziehen. Diese Prozesse finden jedoch nicht nur im privaten Umfeld statt, sondern auch im beruflichen – und die Öffentliche Hand macht hier keine Ausnahme. Als zentrales Element spielt die E-Akte eine entscheidende Rolle im Digitalisierungsprozess der Öffentlichen Verwaltung. Das ungebrochene Interesse an diesem Schlüsselelement zeigte der neue Besucherrekord auf der Jahrestagung E-Akte.

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„Bevor Siri Anwälte ersetzt, dösen wir in selbstfahrenden Autos“ – eJustice auf dem 25. EDV-Gerichtstag

Als ein „Totalphänomen“ bezeichnete Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, die Digitalisierung auf dem 25. EDV Gerichtstag. Damit betrifft sie alle Branchen und jeden von uns. Auch die Justiz kann und möchte sich nicht davor verschließen, im Gegenteil. Wie rasant die Entwicklung rund um eJustice bereits vorangeschritten ist, zeigte das facettenreiche Programm der gut besuchten Veranstaltung. Über 700 Teilnehmer brachten sich in Sachen eJustice auf den neuesten Stand. Maas betonte in seiner Eröffnungsrede eine deutliche Ausprägung des „Totalphänomens Digitalisierung“

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Eine Justiz ohne „E“ ist möglich, aber sinnlos: E-Justice live auf dem 25. Deutschen EDV-Gerichtstag

Ein kleiner Buchstabe steht auch im Fall des Gerichtswesens für große Veränderungen. Hinter dem „E“ in E-Justice und E-Government verbirgt sich weit mehr als ein bisschen Technologie. Auf dem 25. EDV-Gerichtstag vom 21. bis 23. September in Saarbrücken möchten wir Ihnen Lösungen vorstellen, mit denen sich der elektronische Rechtsverkehr umsetzen lässt. Ganz nach dem Motto des Veranstalters „Genug geredet, setzen wir´s um“ präsentieren wir gangbare Möglichkeiten von der Speicherung über den elektronischen Geschäftsprozess bis hin zum Arbeitsplatz der Zukunft.

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8. Bayerisches Anwenderforum eGovernment: Mit der e-Akte kommt ein Kulturwandel

Jeden Tag informieren wir uns über die Medien, soziale Netzwerke und das Internet. Was wir nicht wissen, googeln wir als erstes und unsere Festplatten und Server gleichen einer Schatzkiste, randvoll gefüllt mit Kostbarkeiten – Daten. Aber wie lässt sich der IT-Einsatz auf die Öffentlichen Auftraggeber und auf die Verwaltungen übertragen? Einfach so? Nein – so einfach ist das leider nicht. Am 3. und 4. Mai beleuchten rund 300 Teilnehmer und Experten diesen Aspekt der Digitalisierung im Bayerischen Landtag auf dem 8. Bayerischen Anwenderforum eGovernment in München.

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CeBIT 2015: Die Justiz auf dem Weg in die Digitalisierung – im Team kommen wir ans Ziel

Bis zum Jahr 2022 muss der Rechtsverkehr der Digitalisierung folgen – so ist es gesetzlich festgehalten. Schritt für Schritt werden die Justizministerien der Bundesländer die elektronische Akte und die damit einhergehende langfristige und beweiswerterhaltende Speicherung von Dokumenten einführen. Dieser Umstieg auf den elektronischen Rechtsverkehr bringt viele Herausforderungen mit sich, denen wir uns mit unseren Lösungen für die deutsche Justiz stellen und mit denen wir diese unterstützen. Vergangene Woche stellten wir auf der CeBIT in Hannover unser Portfolio zu den Themen Langzeitspeicherung und ersetzendes Scannen vor.

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CeBIT 2015: Einzigartig vielseitig und beeindruckend – unser erster Tag in Hannover

Am Ende des ersten Tages auf der CeBIT 2015 liegt ein bunter Themen-Mix hinter uns: Von der Öffentlichen Verwaltung über ein unerschütterliches Tablet und eine einzigartig vielseitige Workstation bis hin zu der CeBIT aus einer vollkommen neuen Perspektive. Genau wie zu der neuen Workstation CELSIUS C740 passt ein Ausdruck ganz besonders gut zum ersten Tag: Einzigartig vielseitig.

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