Wir wünschen frohe Weihnachten und schauen noch einmal zurück – unser Jahresrückblick 2016

Als „Jahr der Digitalisierung“ stellte 2016 das Tempo der digitalen Transformation im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich in den Schatten. In genau acht Tagen endet 2016. Wir nehmen sie jetzt mit auf eine Reise durch ein Jahr Fujitsu Aktuell. Mit anderen Worten durch 366 Tage voller Engagement, IT-News, Innovationen und wir möchten Ihnen die Wichtigsten vorstellen – besondere Menschen, die wir Helden nennen.

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Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, Robotik: Ein Zeitreise in die Möglichkeiten der Digitalisierung

Dass Staatsministerin Beate Merk bei ihrer Japan-Reise ein besonderes Interesse an der Digitalisierung zeigte, war nicht ohne Grund. Denn Japan und Bayern haben eines gemeinsam: Sie wollen sich zu Leitregionen des digitalen Aufbruchs entwickeln. Welche Chancen und Möglichkeiten die Digitalisierung schon heute bietet, konnten die Delegationsmitglieder am 14. Oktober beim Besuch verschiedener Standorte von Fujitsu in Tokyo hautnah erleben.

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Digitalisierung: Das zentrale Thema bei der bayerischen Delegationsreise nach Tokyo

Digitalisierung: Das zentrale Thema bei der bayerischen Delegationsreise nach Tokyo

Das Tokyo-Programm der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk, hatte es in sich: Politische Gespräche, diverse Briefings zu kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekten, ein wirtschaftspolitischer Roundtable, Empfänge, Firmenbesuche und die Eröffnung des Festivals des deutschen Filmes HORIZONTE mit der Premiere der Japanisch-Bayerischen Co-Produktion „Grüße aus Fukushima“ von Doris Dörrie.

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Sommer in Japan – ein Versteckspiel mit der Sonne: Mit Fujitsu und Susann für ein Jahr nach Tokio, Japan

Bereits im Mittelalter galt ein möglichst blasser Teint als edel und als Zeichen eines hohen Standes. Blasse Frauen mussten keiner körperlichen Arbeit nachgehen und hielten sich nicht viel im Freien auf. Heute hat sich dieses Schönheitsideal umgedreht. Wenn in Deutschland der Sommer kommt, bräunen wir uns, wo immer es geht. Japanische Frauen hingegen meiden die Sonne, in Japan gilt bis heute ein blasses Gesicht als glamourös und schick. Schicke Blässe beruht in Ostasien jedoch nicht auf den Traditionen des Mittelalters, sondern auf den Blütezeiten der japanischen Geishas. Wie Susann den Sommer erlebt, erzählt uns unsere Kollegin in diesem Beitrag. Außerdem verrät sie uns, warum die heiße Jahreszeit in Ostasien einem Ausnahmezustand im Büro gleichkommt.

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IT-Farming und Tomaten im Internet: Mit Fujitsu und Susann für ein Jahr nach Tokio, Japan

Mit „IT-Farming“ versuchen Experten, unsere natürlichen Ressourcen durch IT-Unterstützung so effizient wie möglich zu nutzen. Wie IT-Farming funktioniert und warum Tomaten auf der Fujitsu eigenen Farm „Akisai“ ins Internet gehen, erfuhr unsere Kollegin Susann auf einem Meeting am Fujitsu Standort Numazu. Anstatt im dicht bebauten Industriegebiet landete sie auf einem ungewöhnlichen Bauernhof mitten im Grünen – und staunte nicht schlecht.

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Keine Zentralheizung, aber jede Menge Wärme: Mit Fujitsu und Susann für ein Jahr nach Tokio, Japan

Ein Haus ohne Zentralheizung – bei uns undenkbar, in Japan keine Seltenheit. Um sich warm zu halten, greifen die Japaner auf „Insellösungen“ zurück und auch unsere Kollegin Susann hat sich von einer dieser Inseln „infizieren“ lassen. Für ein Jahr tauscht sie ihren Schreibtisch in München gegen ein Großraumbüro in Tokio und zu Hause entspannt, arbeitet und isst Susann täglich an ihrem wärmenden „Kotatsu“.

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Neben Mut gehört auch Geduld ins Reisegepäck: Mit Fujitsu und Susann für ein Jahr nach Tokio, Japan

Wo viele Menschen aufeinander treffen und dasselbe wollen, müssen wir uns zwangsläufig anstellen: an der Kasse, an einer öffentlichen Toilette oder beim Check-In am Flughafen. Was uns in Deutschland eher nervt, hat in Japan Tradition: Schlange stehen. Laut unserer Kollegin stellen sich Japaner scheinbar gerne an – auch vor dem Restaurant, auf dem Bahnsteig oder an der Bushaltestelle. Für ein Jahr tauscht Susann ihren Schreibtisch am Fujitsu Standort München gegen ein Großraumbüro im Shiodome City Center und sich in einer Warteschlange einzureihen, gehört in Japan mehrmals am Tag dazu.

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Magisch und anders – „Christmas“ in Tokio: Mit Fujitsu und Susann für ein Jahr nach Tokio, Japan

Rentiere, Lichterketten, schief stehende Weihnachtsbäume und natürlich Geschenke – jedes Jahr freuen wir uns auf die besinnliche Zeit kurz vor dem Jahreswechsel, auf Plätzchen und vor allem darauf, anderen eine Freude zu bereiten. Unsere Kollegin Susann erlebt die Vorweihnachtszeit gerade in Tokio. Vor einiger Zeit tauschte Sie Ihren Schreibtisch in München gegen ein Großraumbüro im Shiodome City Center, mitten in der japanischen Hauptstadt. Tokio hat sich nach Halloween über Nacht in ein „Weihnachtswunderland“ verwandelt. Dennoch bleiben die Tage vom 24. bis 26. Dezember in Japan ganz normale Arbeitstage.

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すみませんsu mi ma sen – Entschuldigen Sie! Mit Fujitsu und Susann für ein Jahr nach Tokio, Japan

私はスーザンです „Wataschi wa Susann desu“ – „Darf ich mich zu Beginn vorstellen: Ich bin Susann“. Mit diesem elementar wichtigen Satz im Gepäck brach unsere Kollegin vor ein paar Wochen nach Japan auf. Für ein Jahr lang tauscht sie ihren Schreibtisch in München gegen ein Großraumbüro im Shiodome City Center mitten in Tokio. Im letzten Beitrag erzählte uns Susann von ihren Erlebnissen beim Aufzug fahren und von der japanischen Büroeigenschaft „Nemawaschi“. An vieles muss sich unsere Kollegin erst einmal gewöhnen und neben diesem ersten Satz gehört mittlerweile ein Zweiter zu Susanns Alltag unbedingt dazu: すみませんsu mi ma sen – Entschuldigen Sie!

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