Die richtigen Unterrichtsmethoden als Beschleuniger für digitale Bildung

Laut der Europäischen Kommission, welche an einer Strategie für eine einheitliche digitale Wirtschaft arbeitet, benötigen die Jüngsten für 90 Prozent der zukünftigen Arbeitsplätze digitale Fähigkeiten. Sind unsere Kinder auch bereit für einen solchen Arbeitsmarkt? Viele würden sagen: Nein. Forschungen belegen, dass 65 Prozent der Schüler später in Berufen arbeiten, die noch gar nicht existieren, aber nur 10 Prozent der Schulen gehen auf diese Anforderungen ein und gestalten ihr Unterrichtsangebot dementsprechend. Zwischen dem jetzigen Lehrplan und den entscheidenden Fähigkeiten in der Zukunft klafft also eine Lücke.

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Technologie und Bildung: warum sich die Diskussion ändern muss

Obgleich immer mehr moderne Technologie ihren Weg in die Klassenzimmer findet, ist der Höhepunkt dieser Entwicklung noch nicht erreicht. Um Schritt halten zu können, brauchen wir eine neue Herangehensweise. Internationale Studien bspw. von der OECD (The Organization for Economic Co-operation and Development) bestätigen diese Erkenntnis. Auch an Schulen, die massiv in Informations- und Kommunikationstechnologien investieren, zeigen sich bisher keine erkennbaren Verbesserungen in Deutsch, Mathematik oder wissenschaftlichen Fächern bei den Schülern. Wir von Fujitsu nehmen diese digitale Kluft als Herausforderung an: die Diskussion über digitale Bildung muss sich grundlegend ändern.

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Auf Wiedersehen Lehrbücher. Hallo Tablets – fit für digitale Bildung

Ungeachtet dessen ob Sie unterrichten, hinter den Kulissen arbeiten oder selbst eine Schule leiten, sie alle teilen eine gemeinsame Mission: Jungen Menschen eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu ermöglichen. Wie dies gelingt? Indem wir uns die Aufmerksamkeit der Schüler sichern. Aber wie bei vielen „perfekten“ Antworten gilt auch hier: leichter gesagt als getan. Wir bei Fujitsu haben uns über die größten Probleme in der digitalen Bildung Gedanken gemacht.

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Durchstarten im „Digitalen Klassenzimmer“ – wir begleiten Sie mit dem Angebot „Qualität macht Schule“

Schulen nutzen mittlerweile interaktive Boards anstatt einer Tafel und Smartphones, Tablets und PCs gehören ebenso auf den Lehrplan wie der klassische Füllhalter. Auch Schulen können sich nicht vor den Veränderungen der Digitalisierung verschließen, sondern sie müssen das gewaltige Potenzial des mediengestützten Unterrichts nutzen. Die Modernität einer Schule wird heute nicht selten an ihrer Medienausstattung gemessen – und in diesem Punkt möchten wir Ihnen noch bis zum 31. Oktober unter die Arme greifen: Jetzt heißt es „Qualität macht Schule“.

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