Tag: Storage
Katrin Luber

„Die Partnertage sind jedes Jahr ein Highlight für uns. Wir freuen uns, unseren Partnern wieder in einem interessanten Mix aus Breakout-Sessions, Vorträgen und einer begleitenden Ausstellung die neuesten Trends und Technologien auf dem IT-Markt zu präsentieren und ihnen unsere darauf passenden Produkte und Lösungen näher zu bringen. Zudem haben wir dieses Jahr eine Premiere, nämlich die Partnertage Süd im neueröffneten Kongresszentrum in Augsburg, also ganz in der Nähe unseres Werks. Deshalb gibt es auch eine Werksbesichtigung, zu der die Partner sich anmelden können“, Jörg Brünig, Senior Director Channel Deutschland
Ab April sind wir wieder auf Tour und besuchen unsere Partner vor Ort. In diesem Jahr erhalten unsere Reseller in Vorträgen, Breakout-Sessions und in einer Ausstellung ausführliche Informationen rund um die Produkte und Lösungen von Fujitsu und unserenTechnologiepartnern, beispielsweise zu Workplace Solutions, Server & Storage, Cloud Computing, Intels Innovationskraft im Clientumfeld und Microsoft Windows Server 2012. more… »
Als einer der führenden Anbieter für IT Outsourcing sowie IT Consulting ist die INFO Gesellschaft für Informationssysteme AG (Info AG) ein Full-Service Provider für mehr als 130 Kunden. Etwa 700 Mitarbeiter des Unternehmens, welches mehrheitlich zur QSC AG gehört, leisten für diese umfassende ITK-Services – von Telefonie, Datenübertragung, Housing, Hosting bis zu IT Outsourcing und IT Consulting – aus einer Hand.
Für diese Serviceleistung betreibt die INFO AG drei Rechenzentren in Hamburg und Oberhausen. Um für ihre Kunden Shared-Storage Umgebungen betreiben zu können, brauchte das Unternehmen leistungsfähige hochverfügbare Speichersysteme, die leicht zu administrieren sind. Für einen Refresh benötigten sie aber nicht nur ein neues Hardware-Produkt, sondern eine Gesamtlösung. Insbesondere Effizienz und Skalierbarkeit spielten eine große Rolle.
Die INFO AG traf hierfür die passende Entscheidung: Das Systemhaus Concat AG lieferte die geeignete Lösung und empfahl die Umsetzung mit Hilfe von Enterprise Speichersystemen von Fujitsu. Fünf NSS-Cluster und ein ETERNUS DX8700 Speichersystem kommen nun pro Rechenzentrum zum Einsatz.
In Sachen Skalierbarkeit, Perfomance und Energieeffizienz setzt dieses Modell neue Maßstäbe: Die Storage-Virtualisierungs-Software FalconStor NSS reduziert den Administrationsaufwand, da die neuen Speichersysteme durch eine zentrale Konsole verwaltet werden können. Über eine Oberfläche können nun aus einem Storage-Pool Speicher-Ressourcen an die Server verteilt werden. Diese Zuweisung wie auch das Verschieben von Storage-Kapazitäten kann per Mausklick geschehen. Vereinfacht wurde durch die virtualisierte Storage-Umgebung auch die Erweiterung der Speicher-Ressourcen. more… »
Mit mehr als 15.000 Kunden (Stand 12/2011) gehört TomTom Business Solutions zu den weltweiten Marktführern und wächst unter den Anbietern von Telematikdiensten in Europa am schnellsten. Die spezielle Sparte von TomTom NV für den Bereich kommerzieller Fahrzeugflotten wurde 2005 gegründet. In der ersten Liga spielt das Unternehmen im Bereich der Softwareentwicklung und Systembetrieb mit.
Zwanzig Rechenzentren sorgen in Leipzig für einen sicheren Rund-um-die-Uhr-Betrieb an 365 Tagen im Jahr – das Vertrauen der Kunden ist hoch. Doch die Herausforderung an die bestehende IT ist groß: Über 175.000 Geschäftsfahrzeuge senden im Minutentakt wahre Datenberge von ihren „Connected Navigation Devices“ – Tendenz steigend. Sie übermitteln Statusinformationen, Positionsangaben, Daten von digitalen Tachographen, Verbrauchswerte, Orderdaten sowie weitere Informationen und teilen exakte Ankunftszeiten mit – alles natürlich realtime. Täglich kommen auf diese Weise über 70 Millionen Meldungen zusammen. Sie müssen umgehend verarbeitet werden, denn Disponenten und Fuhrparkmanager bei den Kunden verlangen nach realtime Informationen für die Steuerung ihrer Flotten. more… »
Katrin Luber

Die Lechwerke AG (LEW) ist Teil der RWE-Gruppe und als regionaler Energieversorger für rund 500.000 Kunden in Bayern und Teilen Baden-Württembergs tätig. Sie bieten sowohl Strom- als auch Gasprodukte und Dienstleistungen in den Bereichen Netz- und Anlagenbau, Energieerzeugung und Telekommunikation an. Auch Wasserkraftwerke werden von der Aktiengesellschaft in Kooperation mit der Bayerischen Elektrizitätswerke GmbH betrieben.
An dieser Stelle wird schnell deutlich: Wer Benutzerdaten von einer halben Million Kunden sicher speichern und auswerten muss, der kommt um ein High-End-Speichersystem nur schwer herum. Um ein Höchstmaß an Storage-Performance zu erzielen, ist wiederum eine umfassende Beratung empfehlenswert.

Die Herausforderung
Innerhalb der LEW-Gruppe ist die LEW Service & Consulting GmbH unter anderem für den IT-Betrieb verantwortlich. Hier wacht Rechenzentrumsleiter Werner Gruber mit seinem Team über die Daten der rund 500.000 LEW-Kunden. Die Lechwerke AG wollte in diesem Zusammenhang ihre Storage-Performance besonders im SAP-Umfeld erhöhen und gleichzeitig weniger Aufwand im Bereich der Administration dieser Speicherung betreiben müssen. „Die Performance unseres alten EMC-Systems reichte nicht mehr aus“, erklärt Werner Gruber die Notwendigkeit der Neuanschaffung. „Es konnte die nötige Leistung nicht mehr erbringen, die Auslastungsgrenze war erreicht und ein weiterer Ausbau nicht möglich.“ more… »
Katrin Luber
Die private Vorsorge wird immer wichtiger: Im letzten Geschäftsjahr verzeichnete die WWK ein zweistelliges Wachstum. Seit Jahrzehnten gehört die WWK zu den Marktführern im Bereich der fondsgebundenen Lebensversicherung. Auch bei den privaten Personen- und Sachversicherungen ist das Unternehmen stark. Rund eine Million Kunden wissen das zu schätzen.
Die Herausforderung
Die erfreuliche Entwicklung brachte einige Herausforderungen für die IT-Systeme und deren Verfügbarkeit mit sich. Die Entscheidung fiel Ende 2010: Das Konzept von Fujitsu mit zwei BS2000/OSD S175 Business Servern, die abwechselnd produktiv geschaltet werden, überzeugte die Projektverantwortlichen. Schon Anfang 2011 sollte der erste Server in Betrieb gehen. more… »
Christian Kraft
Auch im eigenen Haus vertrauen wir natürlich auf unsere eigenen Produkte. Unser zentraler Unternehmensstandort in Augsburg ist weit mehr als eine wichtige Produktionsstätte, auch ein großer Teil unserer Microsoft Exchange- und SAP-Daten werden dort im Rechenzentrum gespeichert. Alles ist dabei auf absolute Hochverfügbarkeit ausgelegt – maximale Redundanz und ein Hochverfügbarkeitslevel von bis zu 99,999 Prozent sind hier Standard.
Da die bisherigen Speichersystem an ihre Grenzen kamen, war ein Austausch der Systeme nötig. Ziel war die sichere Speicherung von Microsoft Exchange- und SAP-Daten aller Mitarbeiter in der Region CEMEA&I bei gleichzeitig schnelleren Zugriffszeiten. An unserem bayerischen Standort werden unter anderem 20.000 Microsoft-Exchange-Mailboxen verwaltet – an einem einzigen Tag empfangen und senden alle Mitarbeiter mehr als 400.000 E-Mails an Geschäftspartner, Kunden und Kollegen. An dieser Stelle möchten wir also nicht nur aus Compliance Gründen auf Nummer sicher gehen. more… »
Jörg Langer
Wir haben Hermann Brummer am Stand in Halle 2 einmal ganz einfach gefragt:
Was ist überhaupt Storage?
Hermann Brummer: Unternehmen brauchen für ihre Daten Speicher und einen schnellen Zugriff auf diese Daten. Darüber hinaus sollten diese Unternehmensdaten sicher und effizient abgespeichert werden, besonders, da Speicherplatz teuer ist. Die ETERNUS Produktlinie von Fujitsu erfüllt alle diese Kriterien.
Und was ist das besondere an ETERNUS?
Hermann Brummer: ETERNUS bietet einen wahnsinnig großen Speicher mit superschnellem Zugriff. Zum anderen ist der Speicher redundant ausgelegt. Im Falle eines Ausfalls können also über die Spiegelung der Daten an zwei unterschiedlichen Orten Datenverluste vermieden werden. Auch für einen Stromausfall sind unsere ETERNUS Produkte gerüstet. Alle Geräte bieten eine zusätzliche unabhängige Stromquelle, bei kleineren Geräten einen Kondensator, der im Falle eines Stromausfalls dafür sorgt, das keine Daten verloren gehen. Neben der Sicherheit sind die Geräte der ETERNUS Produktlinie auch sehr effizient und stromsparend und schalten sich bei Nichtbenutzung ab. more… »
Jörg Langer

Unfallkasse Post und Telekom setzt auf beweiswerterhaltende Langzeitarchivierung mit Fujitsu SecDocs
Gleich auf drei Veranstaltungen im September stellt Fujitsu seine Lösung für die beweiswerterhaltende Langzeitarchivierung „Fujitsu SecDocs“ in den Mittelpunkt. Diese hat das Unternehmen gemeinsam mit OpenLimit entwickelt. Als Besucher des ÖV-Symposiums NRW, des Deutschen EDV-Gerichtstags und der DMS Expo können Sie sich die Lösung live vorführen lassen und bei Vorträgen mehr zum Praxiseinsatz erfahren.
Udo Keuter, Leiter Informationstechnologie und Projektmanagement bei der Unfallkasse Post und Telekom, und Peter Falk, Business Development Manager Public Sector bei Fujitsu Technology Solutions, werden z. B. auf dem ÖV-Symposium NRW in Bochum über das Thema „Dokumentenmanagementsysteme erfolgreich migrieren – vom Vorgehensmodell bis zur Realisierung“ referieren. more… »
Jörg Langer
Die österreichische Hargassner GmbH produziert umweltschonende Heiztechnik mit erneuerbaren Energieträgern -seit der Firmengründung im Jahr 1984 hat sich das Unternehmen hier als Pionier hervorgetan. Die 170 Mitarbeiter versorgen bereits über 45.000 Kunden im In- und Ausland mit neuen Heizanlagen.
Vom Sitz in Wenig am Innkreis aus wird der Export über Niederlassungen und Generalvertretungen in Österreich und Bayern abgewickelt, wobei der Exportanteil bereits über 60 Prozent des Umsatzes beträgt und ständig ansteigt. Auch ein weiterer Ausbau der Produktionskapazitäten ist in Planung.
Die Herausforderung:
Und genau dieses starke Wachstum machte einen umfassenden Ausbau der IT-Umgebung notwendig. Besonders wichtig waren dabei, dass die IT- Infrastruktur hochverfügbar und einfacher zu administrieren sein sollte. Zudem legte Hargassner Wert auf eine leichte Erweiterbarkeit und ein sicheres Backupkonzept. Auch die Datensicherung sollte modernisiert werden. „Bisher haben wir das Backup über integrierte Bandlaufwerke im Server laufen lassen“, so Karl Sattlecker, Leitung EDV-Organisation und Prozessmanagement. „Das hatte den Nachteil, dass wir bei jedem Server nachsehen mussten, ob die Backups erfolgreich gelaufen sind.“ Außerdem ist bei über 45.000 Kunden ein ERP-System absolut notwendig. Beides erfordert Server-Leistung und damit den Aufbau eines professionellen Rechenzentrums. more… »
Jörg Langer
Die weltweit agierende EOS Gruppe, die zu Europas führenden Anbietern für Finanzdienstleistungen außerhalb genehmigungspflichtiger Bank- und Versicherungsgeschäfte zählt, beschäftigt weltweit über 5.000 Mitarbeiter.
Im Hauptsitz in Hamburg geht es vielseitig zu: Die Qualifizierung oder Aufbereitung von sensiblen Kundendaten, und zwar von der Neukunden-Akquisition über Rechnungslegung und Mahnwesen, bis hin zum Einzug von Forderungen und dem Kauf von Forderungspaketen spielen hier die Hauptrolle.
Die Herausforderung:
Um die ständig wachsenden Datenmengen in den Griff zu bekommen, suchte EOS nach einer erweiterbaren und leicht zu administrierenden Speicherlösung im Storage Area Network (SAN). Aber auch die Hochverfügbarkeit spielte eine entscheidende Rolle, sowie die gleichzeitige Senkung der Energie und Wartungskosten.
Ein massiver Ausbau der Rechenzentren, verbunden mit einer Modernisierung, war daher notwendig. more… »

