Wie bei einem Autobahnkreuz laufen in Rechenzentren oftmals Daten aus aller Welt zusammen. Als Rückgrat einer sich digitalisierenden Welt lastet auf diesen digitalen Knotenpunkten die meiste Verantwortung – und hier können digitale Angriffe den meisten Schaden anrichten. Nicht umsonst gleichen einige Rechenzentren dem berühmten „Fort Knox“. Dabei benötigt nicht jedes Rechenzentrum dieselben Sicherheitsstandards und auch die Bedingungen vor Ort lassen sich nie 1:1 übertragen. Aus diesem Grund liefert FUJITSU SURIENT ein hohes Maß an Sicherheit – genau so, wie Sie es gerade brauchen. Pünktlich zum Fujitsu Forum stellen wir Ihnen mit SURIENT Managed Rack eine Lösung vor, die unsere Messlatte im Punkt Security noch einmal deutlich höher legt.

Sicherheit im Rechenzentrum: Wer was darf, liegt in Ihrer Hand

Mit der neuen Lösung im SURIENT Paket legen Sie von vorne herein fest, wer auf was zugreifen darf. Aufgrund der biometrischen Authentifizierung mit PalmSecure als zweitem Faktor lässt sich unsere Managed Rack Solution auch nicht überlisten. PalmSecure „scannt“ das Venenmuster der Handinnenfläche und legt so einen absolut fälschungssicheren „digitalen Personalausweis“ eines jeden Nutzers an. Im Vergleich zu anderen biometrischen Sicherheitskomponenten wie dem Scan der Iris oder der Gesichtserkennung liegt das Venenmuster weit vorn, was die Fälschungssicherheit betrifft. So verhindert die Managed Rack Solution von vorne herein einen unberechtigten physischen Zugang zu Servern, Daten sowie zu Storage- und Netzwerkkomponenten. Die Entscheidung darüber, wer was im Rechenzentrum tun darf, liegt im wahrsten Sinne des Wortes somit in Ihrer Hand.

Lernen Sie die SURIENT Managed Rack Solution auf dem Fujitsu Forum kennen und lassen Sie sich von maximaler Sicherheit überzeugen. Problemlos fügt sich die neue Lösung in bestehende Infrastrukturen ein. Ohnehin erhalten Sie mit der neuen Lösung ein Komplettpaket aus Racks, elektromechanischen Schlössern, Sensoren, Rack-Control-Servern, eine biometrische Authentifizierung sowie verschiedene Installations- und Konfigurations-Services.

Erschütterungen zum Beispiel könnten auf einen Einbruch hindeuten. So etwa melden sich die eingebauten Sensoren sofort. Um eine Rack-Tür zu öffnen, muss sich der Administrator ohnehin zunächst durch Venenscan und ID-Karte über das PalmSeure ID Match Panel ausweisen. Alle Aktivitäten werden in einem Überwachungssystem gespeichert.

Horrorszenarien finden wir in den Medien genug

Damit erfüllt die SURIENT Managed Rack Solution alle Anforderungen eines Sicherheitsaudits – wie beispielsweise die Kriterien der „Nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS)“ des Bundes. Zu diesen kritischen Infrastrukturen zählen zum Beispiel das Gesundheitswesen, die Finanzbranche oder die Energieversorgung. Horrorszenarien von gehackten IT-Infrastrukturen gerade in der Gesundheitsbranche finden wir in den Medien genug. Damit es erst gar nicht zu Servern in Geiselhaft, fremdgesteuerten Beatmungsgeräten oder Schlimmeren kommt, sperrt unsere Lösung digitale Angreifer von Anfang an aus. Rob Norris, Head of Enterprise & Cyber Security EMEIA, Fujitsu, bringt die Vorteile der neuen SURIENT Komponente für uns auf den Punkt:

Mit SURIENT definiert Fujitsu den traditionellen Ansatz in punkto IT Security neu und maximiert gleichzeitig die Transparenz und Einsatzmöglichkeiten. Wir wollen die größtmögliche Sicherheit bieten, was gerade im Zeichen des Internet of Things immer wichtiger wird. Die Managed-Rack-Lösung steht jetzt länderübergreifend zur Verfügung – weitere werden folgen.

Dürfen wir vorstellen – die neue FUJITSU SURIENT Managed Rack Solution

Lassen Sie nicht jeden an die sensibelsten Komponenten einer digitalen Welt – Sie entscheiden über die Befugnisse in Ihrem Rechenzentrum. Wir helfen Ihnen gerne dabei, sich gegen Cyberattacken abzusichern.

Auf dem Fujitsu Forum können Sie die neue SURIENT-Komponente live erleben.

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